von Karlheinz Reimann,

geschrieben im Oktober 1990, aktualisiert im Januar 2015

Das Jahr 1989 war in der DDR ein bewegtes Jahr mit bis dahin nicht vorstellbaren Ereignissen. Dabei ging die Bewegung zunehmend von den Bürgern aus, während die SED-Führung immer mehr in Erstarrung verfiel. Es begann mit der angeordneten Wahlfälschung zu  den  Kommunalwahlen  am  7. Mai 1989, die viele Bürger  nicht mehr ohne Widerspruch hinnehmen wollten. Angesichts zunehmender Perspektivlosigkeit im Land wuchs die Anzahl der Ausreiseantragsteller  ständig an und erreichte mit der Zuflucht Tausender Familien mit Hunderten von Kindern - ein Teil der Zukunft des Landes - in die Botschaften der BRD in Prag, aber auch in Budapest und Warschau, und mit den "Zügen in die Freiheit"  gemäß einer irrwitzigen Anordnung der SED-Führung über das Territorium der DDR einen Höhepunkt. Am Ende wurde Parteichef Honecker, auch um ein Blutvergießen bei den Demonstrationen zu vermeiden, von  eigenen Gefolgsleuten entmachtet, die bisherige SED-Führung und Regierung traten zurück. Die neue SED-Führung begann mit einer Eröffnungsbilanz und musste nun eingestehen, dass die DDR wegen ihrer Verschuldung in den kapitalistischen Ländern unmittelbar vor ihrer Zahlungsunfähigkeit stand. Um 25 bis 30 Prozent sollte ab 1990 das Lebensniveau der Bevölkerung abgesenkt werden, um den Kapitaldienst für die ausländischen Banken erbringen zu können, "wodurch die DDR unregierbar  würde" (Gerhard Schürer), heißt es dazu in der Geheimen Verschuss-Sache der Staatlichen Plankommission. Und Moskau wollte den Besserwissern in Berlin, die sich vom Reformkurs  der UdSSR distanzierten, wirtschaftlich nicht mehr unter die Arme greifen.  

Diese Entwicklung hat im Jahr 1989 viele Menschen geprägt wie in keinem  anderen vorher. Die Einen entdeckten ihre Sprache neu, überwanden ihre Angst und lernten den aufrechten Gang, um sich selbst in die Gestaltung ihrer Zukunft in der DDR einzumischen. Die anderen sahen sich plötzlich mitten in einem ideologischen Trümmerfeld, irritiert und allein gelassen von ihrer Führung, auf die sie einen Eid geschworen hatten und auf deren Befehl  sie eben noch auf das Volk eingeprügelt, Arbeiter, Frauen und Jugendliche misshandelt und "zugeführt" hatten. "Alles durch das Volk, alles mit dem Volk, alles für das Volk!" - was war nun daraus geworden, jetzt auch Knüppel und Knast?  Besonders die Mitarbeiter der Staatsicherheit  fühlten sich von der SED verraten. Sollten sie doch nun schuld sein an allem, was seit langem schief gelaufen war im Land und was sie im Auftrag der SED als deren Schild uns Schwert getreulich ausgeführt hatten. 

Vor diesem Hintergrund engagierten sich im Herbst 1989 nun auch in Kleinolbersdorf-Altenhain viele Einwohner aktiv in der Wendebewegung:


7. Oktober 1989

Angesichts der  bedrückenden Situation im Land und der dramatischen  Ereignisse seit dem  4. Oktober 1989 am Hauptbahnhof in Dresden verweigern die Einwohner bis auf wenige Ausnahmen das Beflaggen ihrer Häuser zum 40. Jahrestag der DDR.

Erste Gespräche zur Organisierung politischer Aktivitäten unter Einwohnern mit Pfarrer Lothar Popp finden statt. Dabei wird von zwei Erkenntnissen ausgegangen:

1. Die Situation im Land betrifft nicht mehr nur die erheblich angewachsene Zahl ausreisewilliger Menschen, sondern betrifft alle. Bei den Demonstranten wird vor allem die Besonnenheit der älteren Generation benötigt. Die Demonstranten dürfen nicht als „jugendliche Randalierer" kriminalisiert werden.

2. Die politischen Aktivitäten müssen von den Städten auf das ganze Land ausgebreitet werden, um die Sicherheitskräfte des SED-Regimes zu verteilen und zu strapazieren. (Später berichten Polizisten und Stasi-Offiziere von ihrer physischen Erschöpfung durch ihren wochenlangen, ununterbrochenen Einsatz.)

Woche vom  9. bis 13. Oktober 1989

Viele Einwohner nehmen an Veranstaltungen in Karl-Marx-Stadt in der Johanniskirche und in der Lutherkirche mit Bischof Forck teil und schöpfen Mut, sich politisch zu engagieren.

Donnerstag,  26. Oktober 1989

Erste Bürgerversammlung um 19:30 Uhr in der Kirche zu Kleinolbersdorf. Die handgefertigten Einladungsplakate des Neuen Forums werden in der Siedlung Kleinolbersdorf kurze Zeit nach ihrem Aushang abgerissen, das Demokratieverständnis muß erst wieder erlernt werden. Trotzdem sind unerwartet viele Einwohner gekommen, die der Gemeindesaal nicht fassen kann. Pfarrer Popp bittet zur Versammlung in die Kirche, die fast voll besetzt ist. Bürgermeister Schubert ist trotz persönlicher Einladung zur Enttäuschung vieler Einwohner nicht gekommen. Zu Beginn  begrüßt Karlheinz Reimann auch  ausdrücklich die Mitarbeiter der Staatssicherheit in der Kirche  (was sich später als  zutreffend erwiesen hat),  um die Versammlungsteilnehmer bei ihren Redebeiträgen auf diesen Umstand hinzuweisen.

Die Kirche sieht sich in der gegenwärtigen Situation als Vermittler zwischen den Bürgerinitiativen und den Organen des Staates. Verlesung eines Offenen Briefes von Karlheinz Reimann gegen die brutalen Rechtsverletzungen durch die Sicherheitsorgane der DDR in  den  ersten  Oktobertagen,   später  auch  gedruckt  in der Tageszeitung „UNION" vom     7. November 1989.   Eine sehr angeregte Diskussion  zu vielen Fragen und Forderungen an die DDR-Führung findet statt: Demokratische Wahlen, Versammlungs- und Meinungsfreiheit, Rechtssicherheit für die Bürger,  eine demokratische Erneuerung der Volksbildung und die Beseitigung von lokalen Mängeln in unseren Dörfern werden gefordert.  In den Meinungen der Einwohner dominiert die Vorstellung, dass die DDR in vieler Hinsicht reformiert werden muss.  Der Ortschronist Hans Misterek fertigt das Protokoll.


Donnerstag,  9. November 1989 - Tag der Maueröffnung in Berlin

Zweite Bürgerversammlung um 19:30 Uhr in der Kirche zu Kleinolbersdorf. Wieder ist die Kirche fast voll besetzt wie sonst zu Heiligabend. Wieder gibt es angeregte Diskussionen unter den Einwohnern. Aber bereits jetzt wird zunehemend klar, dass sich die DDR in einer umfassenden und tiefgreifenden Krise befindet. Große Zweifel werden geäußert, "ob die DDR aus eigener Kraft wieder auf die Beine kommen kann". Wieder ist Bürgermeister Schubert trotz persönlicher Einladung nicht zu seinen Einwohnern gekommen. Ein Demonstrationsaufruf von Karlheinz Reimann zur regelmäßigen Montagsdemo in Karl-Marx-Stadt wird verlesen und zur Vervielfältigung verteilt. "Wir wollen, dass alle von ihren Reisen gern wieder in dieses Land zurückkehren", heißt es darin. Gegen 21Uhr kommt ein Einwohner (noch heute unbekannt, wer es war!) von zu Hause in die Kirche und ruft laut: „In Berlin ist die Grenze geöffnet worden!" Die Anwesenden sind von dieser unglaublichen Nachricht schockiert und ratlos, was das weiter zur Folge haben wird. Trotzdem wird die Versammlung wie vorgesehen zu Ende gebracht. Dann streben alle nach Hause, um sich über die dramatischen Ereignisse in Berlin zu informieren.  

Von Emotionen überwältigt sehen wir im West-Fernsehen die Bilder dieser Nacht der Nächte: Hunderte Ostberliner strömen an der Bornholmer Straße vorbei an den DDR-Grenzern, denen das blanke Entsetzen im Gesicht steht,  in den Westsektor. Ost- und Westberliner  umarmen sich mit Tränen der Freude und Erschütterung, Sektflaschen kreisen. Wenig später stehen am Brandenburger Tor Berliner aus West und Ost gemeinsam auf der Mauer.

Unsere Versammlung fand an einem Tag statt, der in die Geschichte eingegangen ist als Tag der Erstürmung und des Falls der Mauer.  Hans Misterek fertigt wieder das Protokoll.

Mitte November 1989

Bürgermeister Schubert hat zu einer Einwohnerversammlung in die Turnhalle Kleinolbersdorf eingeladen, die von den Einwohnern mäßig besucht wurde. Sind jetzt doch viele Einwohner  auf Reisen in den Westen unterwegs. Andere haben keine Erwartungen mehr an Bürgermeister Schubert für konstruktive Veränderungen in unseren Dörfern. Er wirbt nun für einen Dialog mit den Einwohnern, seine Unterstützer sitzen im Präsidium. Vorschläge für die weitere Verfahrensweise sind nicht erhalten geblieben, auch weil kein Protokoll angefertigt wurde.
  

Mittwoch,  29. November 1989

Versammlung in der Turnhalle Kleinolbersdorf, vorwiegend zu Bildungsfragen in Schule und Kindergarten. Es geht um die Abschaffung von Fahnenappell, Pioniergruß, Staatsbürgerkundeunterricht in der Schule und Entfernung des Militärspielzeugs aus dem Kindergarten. Pfarrer Lothar Popp wirkt als tragende Säule der gesellschaftlichen Erneuerung in unserer Gemeinde besonders  bei der Demokratisierung von Schule und Kindergarten.

Sonnabend,  9. Dezember 1989 -  Begehung des Bunkers auf der Dittersdorfer Höhe

Organisiert durch das Neue Forum versammeln sich um 9 Uhr ca. 100 Bürger vorwiegend aus Dittersdorf, Kleinolbersdorf, Altenhain und Einsiedel vor dem Gelände des Bunkers auf der Dittersdorfer Höhe. Nach zäher Verhandlung, vor allem durch Joachim Heinik, der die Bürgeraktion leitet, beendet Oberleutnant der VP Jürgen Schreiter in eigener Entscheidung die destruktive Diskussion und öffnet das Tor zum Bunkergelände für alle Teilnehmer. Zunächst werden die  Besucher  in den Speisesaal in einer Baracke geleitet. Der junge  Staatsanwalt  Börner und die  "Freie Presse" sind anwesend. Später werden alle Besucher in kleineren Gruppen durch den gesamten Bunker geführt.  Auch  die  zur Tarnung vorhandenen Zugangsbauten und  Außenanlagen wie Hundezwinger und Trinkwasserbrunnen können besichtigt werden.

Durch die Begehung und später aus den Unterlagen der BStU weiß man heute sehr viel mehr: Bei diesem Bunker "Objekt Tanne" handelt es sich um die Ausweichführungsstelle (AFüSt) des Leiters der Bezirksverwaltung der Staatssicherheit Karl-Marx-Stadt, Generalleutnant Siegfried Gehlert. Der Bunker war nach dem Ausbau der WTsch-Technik (hochfrequenzverschlüsselte Telefonverbindungen) des Warschauer Paktes am Tag vorher von der Stasi an die Volkspolizei übergeben worden. Der  zwischen 1974 und  1979 errichtete Bunker  Typ 1/15/V2  hat eine Fläche von 1.286m2,   ein Volumen von 12.000m und konnte zum größten Teil hermetisiert werden. Seine Sohle liegt 4m tief in der Erde. Er hat  aber nur eine Erdüberdeckung von  1,80m, weshalb er später zu einem Teil noch mit Betonplatten überdeckt wurde.

Nachdem eine schwere Betonplatte zur Seite gefahren wurde, gibt eine Treppe den Zugang frei zum Bunker, zuerst durch eine Schleuse mit Duschen zur Dekontaminierung von Personen und Gegenständen. Im Falle militärischer, auch atomarer Einwirkungen auf Karl-Marx-Stadt konnten hier 130 Mitarbeiter, darunter 4 Mitarbeiter des KGB,  mit Vorräten für 14 Tage ausharren. Zellen mit gestockten Betten, Sanitäreinrichtungen, ein Küchentrakt, Lebensmittellager, Einrichtungen zur medizinischen Versorgung, Arbeitsplätze  und viel Technik waren vorhanden. 6000 Liter Trinkwasser und 5000 Liter Diesel für zwei große und vier kleinere Notstromaggregate konnten eingelagert werden. Geheime Kommunikationsverbindungen (WTsch-Technik) zu den Zentralen von MfS, MdI, NVA, SED in der ganzen DDR und zum KGB waren installiert. Für den Fall, dass die Kabelverbindungen zerstört sein sollten, war eine in 3km Entfernung abgesetzte Funksendestelle (Grenzwelle 3 bis 6MHz, 1000W)  mit  Antennen in der Erde  sowie maskiert an einem Lichtmast am Rande der Wohnbebauung von Gornau  vorhanden. Bei Anpeilung der Sendestelle sollte ein möglicher Beschuss  dorthin gelenkt werden. Für die Hermetisierung des Bunkers waren Atemluftvorräte in Druckluftflaschen  eingelagert und  zur Luftregenerierung waren Ausrüstungen aus sowjetischer U-Boot-Technik installiert. Kiesdruckwellendämpfer sollten die Luftdruckwelle bei einer atomaren Explosion mildern. Bei totalem Stromausfall konnten mehrere Belüftungsanlagen wie mit einem Fahrradergometer betrieben werden. Mehrere Schächte mit Steigeisen für einen Notausstieg führten ins Freie.

Nach der Besichtigung des Bunkers kehren viele Teilnehmer mit Betroffenheit in den Speisesaal zurück und diskutieren das Gesehene. Betroffen über die offensichtliche Entschlossenheit, mit der die SED-Führung im Zuge einer Konfrontationspolitik den "Verteidigungszustand" einkalkuliert und sich real darauf vorbereitet hatte.  Während im Kriegsfall die im Bunker befindlichen Personen einen (sehr!) begrenzten Schutz hatten, war für die Bevölkerung keinerlei Schutz vorgesehen. Eine fundamentale Lehre aus dem Großen Vaterländischen Krieg der Sowjetunion führte zur sowjetischen Militärdoktrin, einen Aggressor künftig auf "seinem eigenen Territorium zu zerschlagen".  Beim Einsatz atomarer Waffen müsste man dem tatsächlichen oder vermeintlichen Aggressor aber zuvorkommen. Es war deshalb dringend geboten, die Gefahr eines militärischen Konfliktes in Deutschland zu entschärfen und letztlich zu beseitigen. Zu diesem Aspekt wird die Bedeutung der Bürgerbewegung in der DDR, durch die das militärische Konfliktpotential  auf friedliche Weise abgebaut worden ist und die letztlich zur Wiedervereinigung Deutschlans geführt hat, hinsichtlich ihrer Tragweite auch für die  Menschen in der BRD selten angemessen gewürdigt.   

Zur Vorlage von Bauunterlagen des Bunkers und weitere Befragungen wird der Stasi-Objektverantwortliche für den Bunker, Oberstleutnant Kratzer, geholt und kommt, merkbar alkoholisiert, in ein schweres Kreuzverhör.  Es ist  bizarr: Seit 1983 hat er alle Niederschriften zum Bunker unterzeichnet.  Er hat die Bekämpfung mit der Waffe von auf das Bunkergelände eingedrungenen Feinden trainieren lassen - und jetzt ist der Speisesaal voller vermeintlicher Feinde, ganz ohne Waffen und diktiert ihm Fragen. Weil er von nichts weiß, sich strikt an seine Schweigeverpflichtung gebunden hält, sind einige Besucher sehr aufgebracht,  die Situation droht zu eskalieren. Karlheinz Reimann schätzt ein, dass mit großer Wahrscheinlichkeit alle Teile des Bunkers begangen werden konnten und weist auf den friedlichen Charakter der Aktion hin,   um die aggressive Stimmung zu beruhigen. (Peter Kratzer nennt ihn  1990 bei der Auflösung der Stasi auf dem Kassberg "seinen Retter von der Dittersdorfer Höhe").  Die „Freie Presse" druckt eine Reportage über die Bunkerbegehung.

Mittwoch,  20. Dezember 1989

Bürgermeister Schubert hat eine Gemeinderatssitzung anberaumt, um sich ausschließlich mit einem Brief von Herrn Reimann an den Bürgermeister auseinanderzusetzen. Die Sitzung endete damit, dass Bürgermeister Schubert mit sofortiger Wirkung sein Amt hinschmeißen wollte, musste aber noch bis zur ersten demokratischen Wahl in der DDR am 18. März 1990 sein Amt weiterführen.


Resümee:

Walter Janka, ab 1951 Leiter des Aufbau Verlages in Berlin und nach seiner Forderung von Reformen in der DDR auf Veranlassung von Walter Ulbricht 1957 in einem Schauprozess wegen „konterrevolutionärer Tätigkeit" zu  fünf  Jahren Zuchthaus verurteilt,  hatte  am        29. Oktober 1989   im Deutschen Theater in Berlin die Gedanken vieler Bürger auch bei uns in dieser bewegten Zeit auf den Punkt gebracht:

Jetzt muss ich doch noch an Marx erinnern. Kämpft für eine Assoziation, in der die Freiheit eines jeden die Bedingung für die Freiheit aller ist. Kämpft um bessere Lebensqualität. Kämpft, damit die Ästhetik unserer Gesellschaft wieder allen bewusst wird. Voraussetzungen schafft, um jene in den Ruhestand zu versetzen, die uns einen ideologischen Scherbenhaufen hinterlassen, über Jahrzehnte unsere Medien diskreditiert und Andersdenkende immer sofort kriminalisiert haben. Und da denke ich nicht nur an Schnitzler. Einigen muss ohne Wenn und Aber das Wort sofort und endgültig entzogen werden, um verloren gegangene Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen. Dann wird es auch in naher Zukunft möglich sein, Betonmauern und Stacheldraht, hinter dem sich doch kein sozialistischer Paradiesgarten kultivieren lässt, bedenkenlos niederzureißen, ohne dass unsere Jugend und die Zukunft davonläuft."

Die weitere Entwicklung der Wendebewegung in unserer Gemeinde und die Rolle von Bürgermeister Schubert  ist in dem Beitrag "Das Geheimnis des Wäldchens vor dem Adelsbergturm und der schwierige kommunale Neubeginn 1990"  beschrieben.