Zu "Chemnitzer Geschichten":

"Chemnitzer Geschichten sind wahre, zum Teil sehr ergreifende Kurzgeschichten, die uns durch die detailgetreue Erzählweise aus der damaligen und heutigen Zeit sehr bewegt haben. Mit besonderem persönlichen Interesse verfolgten wir die Entwicklung der schönen Gemeinde Kleinolbersdorf-Altenhain. Wir danken dem Autor Karlheinz Reimann und würden uns freuen, noch mehr davon lesen zu dürfen."

R. Lohs & O.Bunzel
Kleinolbersdorf
im Januar 2014

 

Zu "Das Geheimnis des Wäldchens vor dem Adelsbergturm":

Sehr geehrter Herr Reimann, 
danke für die Lüftung des Geheimnisses. Am Bau der Umzäunung war damals der Pionierzug der 9. VP-Bereitschaft "Ernst Schneller" Karl-Marx-Stadt zuständig. Es gibt noch Zeitzeugen.

Jan Poitz
Zschopau
am 28.04.2014 

 

Zu "In memoriam  Belz":

"Es ist mir ein Bedürfnis, mich bei Karlheinz Reimann zu bedanken. Er hat meinen verstorbenen Mann Günter Bezold sehr präzise charakterisiert und authentisch beschrieben, wie man in der DDR durch Verleumdung und Denunziation unschuldig verhaftet und in ein Lager gebracht werden konnte. Nur durch die sich im Herbst 1989 überstürzenden Ereignisse hatten wir das Glück, dass uns das erspart geblieben ist. Dafür sind wir noch heute dankbar. Auch die Enkeltöchter Laura und Flora haben diese Geschichte tief bewegt  gelesen. Sie sind richtig stolz auf ihren Opa."

Ingeborg Bezold
Chemnitz
am 20. Juli 2014

 

Zu "100 Jahre Schule Kleinolbersdorf":

"Schülerin, Lehrerin und Schulleiterin an einer Schule gewesen zu sein, das ist schon etwas Besonderes! Natürlich erinnere ich mich noch sehr genau an das 100jährige Jubiläum der Schule Kleinolbersdorf im Jahr 2002, insbesondere an die aufwändige Vorbereitungsphase, für die ich mich als Schulleiterin zuständig fühlte. Als es darum ging, im Ort eine Person zu finden, die persönliche Beziehung zum Anlass hatte und geeignet war, die 100jährige Geschichte unserer Schule darzulegen, gab es für mich keine kompetentere Adresse als die des Karlheinz Reimann. Wir kennen uns seit langem und ich wusste, auf ihn ist Verlass.

Durch ausführliche Recherchen gelang es ihm damals in seiner Festrede hervorragend, die wechselvolle Geschichte unserer "Jubilarin" zu erzählen, den Blick auf die Vergangenheit, aber auch auf das Hier und Jetzt zu lenken. Er verstand es, die vielen Gäste im vollen Saal des "Goldenen Hahn" mit seiner Festrede zu fesseln und trug somit wesentlich zum Gelingen der Festveranstaltung bei. Noch heute bin ich ihm dankbar für diesen gelungenen Auftakt. Seine im Internet veröffentlichte Ansprache anlässlich unseres Schuljubiläums weckt in mir Erinnerungen an meinen aktiven Lebensabschnitt, an eine Zeit, die ich nicht missen möchte. Irgendwann wird die Schule Kleinolbersdorf wieder vor einem Jubiläum stehen und ich hoffe, dass es auch dann Persönlichkeiten in unserem Ort gibt, die sich so intensiv wie Karlheinz Reimann mit der Geschichte unseres Heimatortes beschäftigen und auch über entsprechende Dokumentationen verfügen.

Aus meiner Sicht wäre es begrüßenswert, wenn Herr Reimann gelegentlich vor Schülern sprechen könnte, um  ihnen das Verständnis zu vermitteln, dass wir nur durch Rückbesinnung auf die Vergangenheit für die Gegenwart und die Zukunft lernen. Ich wünsche ihm aufrichtig Erfolg bei der "Suche nach dem Gestern", eine gesunde Neugier, die dazu führen soll, auch künftig interessante Beiträge veröffentlichen zu können."

Rita Strauß
Kleinolbersdorf
am 18. August 2014

 

Zu "Chemnitzer Geschichten":

"Zur Geschichte von Chemnitz und seiner Umgebung finden sich seit wenigen Jahren auch im Internet immer wieder bemerkenswerte Projekte. Eines davon ist zweifellos die Seite "Chemnitzer Geschichten" des Kleinolbersdorfers Karlheinz Reimann. Seine Beiträge beschränken sich nicht auf die Aufarbeitung aktueller und historischer Ereignisse rund um Chemnitz, auch die Meinung des Autors und seine subjektive Sicht der Dinge finden fast überall ihren Platz. Die behandelten Themen entstammen der Orts- und Stadtgeschichte sowie dem persönlichen Erleben von Karlheinz Reimann. Ich wünsche für die Inhalte dieser Internet-Publikation auch weiterhin gute Ideen und Anregungen. Berichtenswertes halten Geschichte und Gegenwart unserer Heimatstadt und ihrer schönen Umgebung zur Genüge bereit. Vor allem ist Herrn Reimann ein langer Atem zu wünschen, wie er sicherlich bei einem solchen Projekt zuweilen nötig sein wird, sowie jederzeit eine zahlreiche, interessierte Leserschaft."

Klaus Gagstädter
Chemnitz, Adelsberg
am 28. August 2014

 

Zu "Leben in doppelter Obhut zwischen Einsiedel und Altenhain":

Lieber Herr Reimann,
Sie bemühen sich seit Jahren engagiert und zuweilen mit viel Mut um die Aufarbeitung von wichtigen Themen der Stadt und der Region. Meist berühren Ihre Recherchen zur Vergangenheit viel wichtigere Fragen als die einer privaten Familiengeschichte. Ich danke für Ihre Initiative zu diesem Gespräch.

Professor Rolf Lieberknecht
Einsiedel
im August 2014

 

Zu "Bürgermeister Johannes Ebert ...":

Lieber Herr Reimann,
als jüngste der drei Töchter von Johannes Ebert, aufgewachsen in Kleinolbersdorf, habe ich mit meinem Mann auch von unserem Wohnsitz in Rettenberg im Allgäu aus über alle Jahre die Entwicklung in Kleinolbersdorf mit Interesse verfolgt. Ihnen danke ich sehr für Ihre Anregungen im Gemeinderat, meinem Vater in Kleinolbersdorf ein ehrendes Gedenken zu bewahren. Auf Ihre Initiative hin wurde 1995 anlässlich des 100. Geburtstages meines Vaters eine Straße im neu entstandenen Baugebiet Gartenstadt nach ihm benannt, und ich danke Ihnen besonders für die vielen guten und anerkennenden Worte für meinen Vater in Ihrer Laudatio. Es ist angenehm zu wissen, dass seine Vorstellungen und umfangreichen Planungen zur Entwicklung von Kleinolbersdorf, für die er damals viel Herzblut eingesetzt hat und die an den Umständen schwieriger Zeiten gescheitert sind, mit dem politischen und wirtschaftlichen Neubeginn ab 1990 wenigstens zu einem Teil und angepasst an die neue Zeit verwirklicht werden konnten. 

Brigitte Voigtmann
Rettenberg / Allgäu
im Oktober 2014

 

Zu "Chemnitzer Geschichten":

Sehr geehrter Herr Reimann,
... Ich wünsche Ihnen viele Leser für Ihren schönen Blog!

Elisabeth Sachse-Grimm
Deutsches Komitee für UNICEF / Köln
am 28. Oktober 2014

 

Zu "Chemnitzer Geschichten":

Lieber Karlheinz,
meine Mutter Brunnhilde Leidel hat mich auf die "Chemnitzer Geschichten" aufmerksam gemacht. Seitdem lese ich ab und zu darin und konnte viel Interessantes über die Stadt finden, in der ich aufgewachsen bin. Ich erinnere mich auch sehr gern an die Besuche damals bei euch in Kleinolbersdorf. Da habe ich mich als Kind immer sehr wohl gefühlt. Ich hoffe, es geht dir und deiner Familie gut und ihr seid alle noch recht gesund.

Ganz herzliche Grüße von

Cornelia Wanka
Berlin
am 12. Mai 2015

 

Zu "Wendezeit" und "Erblasten":

Lieber Herr Reimann,
mit großem Interesse und tiefer Genugtuung habe ich die Rubriken "Wendezeit" und "Erblasten" Ihres Blog gelesen, vermitteln sie doch Erinnerungen an Selbsterlebtes und erwecken teilweise beklemmende Emotionen beim Rückblick auf das zurückliegende Vierteljahrhundert.  Besonders  berührt  hat  mich aus eigener Betroffenheit  Ihr  Beitrag "In memoriam Belz" , in dem an den perfiden Plan der Stasi erinnert wird, Personen mit "verfestigt feindlich-negativer Einstellung" bzw. "Träger politisch-ideologischer Diversion" nach der Direktive 1/67 im "Ernstfall" in Lagern zu isolieren. Wie wir heute wissen, verdanken es die vielen Betroffenen nur Gorbatschow und der sich überstürzenden Entwicklung im Herbst 1989, dass sich Honecker und Mielke mit ihrem menschenverachtenden Plan nicht durchsetzen konnten.
Ein Hauptkritikpunkt bei der Aufarbeitung der DDR-Geschichte ist aus meiner Sicht, dass es weitgehend unwidersprochen gestattet wurde, die Schuld für an Andersdenkenden begangenes Unrecht bis hin zu Verbrechen allein der Stasi in die Schuhe zu schieben. Dass die Stasi als "Schild und Schwert" der SED ihr Werkzeug zur unbedingten und rigorosen Machtsicherung war, tritt zu oft in den Hintergrund. Die schlimme Verfilzung von SED, Stasi und Führungskadern auf allen wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, kulturellen und organisatorischen Ebenen wurde nach der Wende durch die blauäugige Unbekümmertheit der "rechtsstaatlichen" Vergangenheitsbewältigung oft nur unzureichend beachtet. Die berechtigte Kritik an der politisch-medialen Elite unserer Tage  mag hierin eine Ursache haben.

Vielen Dank, dass Sie einige dieser Zusammenhänge in Ihren kenntnis- und faktenreichen Beiträgen verdeutlichen und wach halten.

Dr. Gert Kreiselmeier
Chemnitz-Rabenstein
im Oktober 2015

 

Zu "Weihnachten, damals in der DDR":

Sehr interessant und so ergreifend geschrieben von dir, Karlheinz!

Heike und Jochen Neubrech
Swakopmund / Namibia
im November 2016

 

Zu "Bauer Wetzel ... " und  darin zu Perpetua Uhlig:

Ich wollte hier nur ein Lob hinterlassen ... !
Bei der jungen Frau Perpetua Uhlig handelt es sich um meine Tante (Schwester meiner Mutter), die ich leider nie kennenlernen durfte.
Mit Stolz trage ich ihren Namen.

Liebe Grüße

Isabel Perpetua Meyer-Mückenheim
Benndorf bei Lutherstadt Eisleben
im Dezember 2016

 

Zu  "Chemnitzer Geschichten":

Lieber Karlheinz,
ich habe mit echter Begeisterung "Chemnitzer Geschichten" gelesen. Es war für mich sehr interessant, dass ich den Autor dieser beeindruckenden  Erzählungen persönlich kennenlernen konnte. Die ausführliche Schilderung der Entwicklung in der Gemeinde Kleinolbersdorf-Altenhain (heute ein Ortsteil der Stadt Chemnitz, K.R.), ihrer Leiden und Freuden, haben mich ergriffen und goßes Interesse geweckt. Hinter der detailgetreuen Schilderung der Ereignisse in diesen beiden Dörfern in vergangener und heutiger Zeit kann man jüngste Geschichte in Deutschland verfolgen.

Für mich als Lehrerin der deutschen Sprache und Landeskunde an einer russischen Hochschule ist das besonders wichtig und aufschlussreich. Ich glaube, nicht nur das beschriebene Geschehen, sondern auch die persönliche Einschätzung des Autors, seine eigenen Erfahrungen und Bewertungen der Sachverhalte sind von großer Bedeutung für die Leserschaft.

Gern erinnere ich mich an den Besuch bei Euch in Kleinolbersdorf im Herbst 2016. Danke für Eure Initiative zu dieser Begegnung. Ich hoffe, auch künftig neue Seiten von "Chemnitzer Geschichten" lesen zu dürfen.

Mit sehr herzlichen Grüßen, auch an Elfriede


Dr. Elena Sokolova
Dozentin an der Orthodoxen Hochschule des Wolgagebietes
Togliatti
im April 2017


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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